Verkauf von E-Zigaretten gesunken

Bisher keine „Dampfer“ in Deutschland betroffen

Obwohl bisher offenbar noch keine „Dampfer“ in Deutschland gesundheitliche Beschwerden erleiden, sinken die Verkaufszahlen von E-Zigaretten erheblich. So gaben 600 Händler, die diese Zigaretten anbieten, in einer Umfrage an, dass mehr als 50 % der Geschäfte mit diesen Produkten weniger Umsatz machen.

Ursache für den neuen Trend seien in erster Linie die Vorfälle in Amerika, bei denen zahlreiche „Dampfer“ in Intensivstationen landeten. Wie die US-Gesundheitsbehörde CDC berichtet, starben durch die Verwendung elektronischer Zigaretten bisher 34 Menschen. In Massachusets ist der Gebrauch von E-Zigaretten inzwischen verboten.

Mehr zum Thema E-Zigaretten erfahren Sie gleich hier …

Europäische Inhaltsstoffe unterliegen strengen Regeln

Abgekoppelt vom europäischen Markt für elektronische Zigaretten und Liquids hat die Europäische Union eigene Regeln erlassen, um „Dampfer“ gut vor Gesundheitsschäden zu schützen. Trotzdem macht sich nun auch in Europa ein Klima der Vorsicht und Angst im Umgang mit E-Zigaretten breit. Offenbar kehren nun wieder zahlreiche „Dampfer“ zu Tabakzigaretten zurück.

Lesen Sie aktuell mehr dazu in Zeit Online und der Frankfurter Allgemeinen:

„Umsatz mit E-Zigaretten bricht ein“

„Angst vor dem Dampf aus der E-Zigarette wächst“

 

© Paul Bock

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